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Ausgebildete Hormoncoachin
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Zertifizierte Schmerztherapeutin nach Liebscher & Bracht
Über mich
authentisch und freundlich
Schon während der Schulzeit haben mich die naturwissenschaftlichen Fächer, besonders Biologie, begeistert. Daher war es nicht verwunderlich, dass ich in dritter Generation Medizin studiert habe. Nach meinem ersten Krankenhauspraktikum im Studium stand für mich fest, dass ich in der Gynäkologie und Geburtshilfe arbeiten möchte. In diesem Fach arbeitet man mit jungen und älteren Patienten, auf Station und im OP und man hat nicht nur mit Krankheit und Tod zu tun, sondern insbesondere durch die Geburtshilfe auch mit neuem Leben. Diese Vielfalt hat mich angezogen. Während meiner Facharztausbildung wurde ich selbst dreifache Mutter. Vorher hatte ich jedoch zwei Fehlgeburten. Durch diese Schicksalsschläge, die durch meine drei gesunden, mittlerweile erwachsenen Kinder, fast vergessen sind, kann ich sehr gut nachempfinden, wenn anderen Frauen Ähnliches widerfährt. Und ich kann mitreden, wenn Pubertät und Wechseljahre unter einem Dach wohnen. Man könnte sagen: "gelebte Frauenheilkunde".
Über zwei Jahrzehnte war ich in diesem Beruf mit seinem schulmedizinischen Fokus sehr zufrieden. 2022 war für mich dann ein Jahr, das mein Leben auf den Kopf stellte. Nach sechs Jahren Hyaloron in beide Kniegelenke zeigten die Spritzen keinerlei Wirkung mehr. Mit gerade 52 Jahren wollte ich mich nicht damit abfinden, bei moderaten Wanderungen und Städtetouren Knieschmerzen zu haben. Ich landete bei einer Schmerztherapeutin nach Liebscher & Bracht. Mit 3 Behandlungen und fast täglichen Übungen waren die Schmerzen wie weggeblasen. Fast zeitgleich bekam ich die Diagnose "schwarzer Hautkrebs". Neben schul-medizinischen Ratschlägen bekam ich viele Empfehlungen aus der ganzheitlichen Medizin, die mich sehr überzeugten. Nach dreißig Jahren Schulmedizin kann und will ich diesen Weg nicht ganz verlassen. Jedoch wurden mir die Augen geöffnet, manches vielleicht auch mit einer gesunden Skepsis zu sehen. Ausserdem wurde mein Horizont erweitert, den Menschen als Ganzes zu betrachten. Nach der abgeschlossenen Krebstherapie habe ich meinem Körper durch Heilfasten, Leberentgiftung und Darmsanierung erst einmal etwas Gutes getan. Ich fühlte mich wie neu geboren. Der betreuende Arzt wurde mein väterlicher und medizinischer Mentor. Die anschliessende Ernährungsumstellung ließ mich so gut fühlen, wie seit Jahren nicht mehr.
Weil ich durch meine persönlichen Erfahrungen so angetan war, von den für mich neu entdeckten alternativen Bereichen, habe ich direkt die Ausbildung als Schmerztherapeutin nach Liebscher & Bracht absolviert und bei Fr. Dr. Bracht zusätzlich den Kurs Gesundheitstherapie belegt. Die Ausbildung zum Hormoncoach habe ich an der deutschen Heilpraktikerschule absolviert. Durch diese drei Ausbildungen, viele Recherchen und Kontakte zu anderen ärztliche Kollegen und Kommiltonen merkte ich, wie sich für mich der Kreis langsam, aber sicher immer mehr schloss. Alles, was ich neu entdeckte, hatte ein ähnliches Wissen, ähnliche Ansätze und ähnliche Überzeugungen, dahingehend was uns Menschen helfen kann und was nicht. Es war somit nicht der Ansatz oder Tipp eines Einzelnen, sondern das Kennenlernen der gleichen Grundpfeiler für ein gesundes und langes Leben.
Ich glaube fest daran, dass ich die schwierigen Zeiten erlebt habe, um dadurch meinen medizinischen Horizont zu erweitern und einen neuen Weg zu entdecken. Und ich glaube, es gibt noch so vieles Neues für mich zu lernen und zu erleben, um den Menschen zu helfen und sie in ihrer Heilung zu unterstützen.




"Mein Ziel ist es, reich zu sein.
Reich an Gesundheit,
an Lieblingsmenschen,
reich an Abenteuern und
reich an Glücksmomenten."
Noch ein paar Worte zum Schluss:
Heute schaue ich als Ärztin über den Tellerrand hinaus und behandele nicht nur das Symptom, sondern auch die Ursache. Meine ganzheitliche Herangehensweise sehe ich in ihren Facetten als Ergänzung zur Schulmedizin, ohne diese dadurch zu ersetzen.
Die häufigsten Gründe, warum Menschen Alternativen in Anspruch nehmen, sind die Unzufriedenheit mit schulmedizinischen Methoden, der Wunsch nach ganzheitlicher Diagnostik und Therapie sowie das Bedürfnis mehr Verantwortung über die eigene Gesundheit zu erlangen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Alternativen zur Schulmedizin nicht immer von der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt werden.
Für mich gilt hier der Spruch: "Wer heilt, hat Recht!"
"Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleingkeiten an"
Sokrates